Umstellung des Hausanschlusses

Um durchgängig Heizung und Warmwasser zu haben, kann die Umstellung erst erfolgen, wenn das Netz in Betrieb gegangen ist.

Der von jedem Mitglied selbst zu beauftragende Heizungsbauer / Installateur trennt die bisherigen Rohre für Heizkreislauf und Warmwasser von der alten Heizanlage und schließt sie an die Übergabestation an. Im Regelfall muss mit einem Arbeitsaufwand von ca. 8 bis 10 Stunden gerechnet werden.

 

Der Aufwand lässt sich auch auf zwei Arbeitspakete verteilen: Die Vorbereitungen für die Umstellung können bereits ab dem Einbau der Übergabestation erfolgen (z.B. Leitungen und/oder Absperrhähne installieren). So sind bei der endgültigen Umstellung nur noch die Verbindung zur alten Heizstation zu kappen und die Anschlüsse zur Übergabestation herzustellen. 

 

Teilweise können der Warmwasserspeicher und die vorhandenen Pumpen weiterverwendet werden. Grundsätzlich wird empfohlen, sich dazu von seinem Instal­lateur beraten zu lassen.

 

Aufgrund der begrenzten Zahl an Installateuren und den vielen nötigen Umstellungen nach Inbetriebnahme des Netzes ist es wichtig, rechtzeitig Kontakt zu einem Installateur aufzunehmen.

Einbau der Übergabestationen

Der Einbau erfolgt in 3 Schritten:

1) Einbau der Station und Anschluss der Primärseite (durch Fa. Rotec)

2) Anschluss Strom, Pumpenkabel und Sensoren (vom Elektriker im Auftrag des Wärmekunden)

     Dies kann erst erfolgen, wenn die alte Heizung außer Betrieb genommen wurde.

3) Anschluss der Sekundärseite mit Heizung und Warmwasser (vom Heizungsbauer im Auftrag des

     Wärmekunden)

Bitte beachten: Im Rücklauf der Sekundärseite ist ein Schmutzfänger mit Doppelsieb einzubauen!